• Pfälzer Keschdeweg (Weintour) als Rundweg

    Tour auf der Karte


    Allgemeine Informationen zur Tour

    • Aufstieg
      379 m
    • Abstieg
      379 m
    • Schwierigkeit
      mittel
    • Dauer
      3:37 h
    • Strecke in km
      12,3 km
    • Max. Höhe
      427 m
    • Minimale Höhe
      230 m

    Wegkennzeichen

    Startpunkt der Tour
    Parkplatz Windhof, an der Kreisstraße K2

    Zielpunkt der Tour
    Parkplatz Windhof, an der Kreisstraße K2

    Anfahrt
    Von Osten über die A 65 bis Ausfahrt Landau Nord; weiter über die B 10 nach Annweiler. Die Trifelsstraße in Annweiler ist die K2

    Von Westen über A8 oder A62; weiter über B 10 nach Annweiler. Die Trifelsstraße in Annweiler ist die K2

    Parken
    Parkplatz Windhof, an der K2

    Weitere Infos/Links

    www.keschdeweg.de

    Zum Webshop

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Per Bahn über Landau oder Pirmasens nach Annweiler am Trifels

    Fahrplanauskunft

    Kurzbeschreibung

    Im Juni, wenn die Kastanien - oder "Keschde" wie wir Pfälzer sagen - blühen, zieht sich ein hellgelbes Band entlang des bewaldeten Haardtrandes und verströmt einen herb süßlichen Duft. Diesem Band folgt der "Pälzer Keschdeweg" von Hauenstein im Süden über Annweiler, Edenkoben und Maikammer bis Neustadt an der Weinstraße.

    Die Weintour, als Alternativroute zur Hauptstrecke, führt aus dem Pfälzerwald an die Weinstraße. Die beiden Winzerdörfchen Eschbach und Leinsweiler laden zum Verweilen, vielleicht bei einem Glächen Wein, ein.


    "Im Zeichen der Keschde" führt uns die Weintour des Pälzer Keschdewegs vom Wanderparkplatz Windhof an die Deutsche Weinstraße und wieder zurück.

    Die Wanderung beginnt am Wanderparkplatz Windhof. Wir folgen dem Wegesymbol »grün-braune Keschde auf weißem Grund« in Richtung Eschbach. Hier empfiehlt sich ein Abstecher (ca. 2 km) zur Burgruine Madenburg, immerhin gehört diese zu den größten und ältesten Burganlagen der Pfalz. Dazu folgen wir dem Wegezeichen »weißer Balken mit schwarzem Punkt«. In Eschbach und im Nachbarort Leinsweiler, den wir als nächstes erreichen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Einkehren: kleine Gasthäuser, schmucke Winzerhöfe und einladende Hotels.

    Von Leinsweiler aus geht es vorbei an der evangelischen Kirche zum Slevogthof, der Residenz des Malers Max Slevogt. Nun verlassen wir die Weinstraße wieder und begeben uns zurück in den Pfälzerwald. Unser Weg führt uns zum Wanderwegeknotenpunkt "Am Zollstock" und zurück zum Parkplatz Windhof.


    Wegbeschreibung

    Vom Parkplatz Windhof folgen wir der Weintour des Pälzer Keschdewegs. Unser Begleiter ist die Wegesymbolik des Pälzer Keschdewegs, eine grün-braunen Keschde auf weißem Grund. Auf dem "Cramerpfad", einem der schönsten Wanderwege der Pfalz, verläuft der Weg bis zum Parkplatz unterhalb der Madenburg.

    Wer von hier aus einen Abstecher zur Madenburg machen möchte, der läuft mit dem Wegezeichen weißer Balken mit schwarzem Punkt zur Burg hoch (ca. 2 km Abstecher insgesamt). Öffnungszeiten und nähere Infos unter www.madenburg-pfalz.de  

    Die Weintour des Keschdewegs folgt weiter der Markierung des Pälzer Keschdewegs nach Eschbach hinunter in die Straße "Madenburgweg". Vom Madenburgweg aus geht es nach unten ins Dorf auf die Weinstraße. Am historischen Dorfbrunnen gehen wir vorbei bis zur Kirche. Hinter der Kirche gehen wir links die Kirchgasse hoch und mit dem Wanderweg Deutsche Weinstraße geradeaus durch die Weinberge von Eschbach Richtung Leinsweiler.

    Wir biegen links ab und kommen hinunter nach Leinsweiler. Die Dorfstraße „Am Hasensprung“ führt uns an den Reben und am Waldrand entlang bis wir rechts in die Trifelsstraß abbiegen und geradeaus zum historischen Rathaus mit dem Drei-Röhren-Brunnen laufen. Hier biegen wir nach links ab und folgen der Weinstraße 30 m weiter und dann gleich wieder nach links in die Kirchstraße. Vorbei geht es an der alten Martinskirche hinauf zum Slevogthof, ehemaliger Wohnsitz des deutschen Impressionisten Max Slevogt.

    Vom Slevogthof aus gehen wir stetig ansteigend an der Burgruine Neukastel vorbei. Ein kurzer Aufstieg zur Ruine wird mit einem herrlichen Ausblick belohnt. Nun wandern wir weiter zum Wanderwegeknotenpunkt „Am Zollstock“, wo wir die Hauptroute des Pälzer Keschdewegs verlassen und dem August-Becker-Weg folgen, der mit einer »runden weißen Markierung mit grünem Dreieck« markiert ist, bis zurück zum Ausgangspunkt am Wanderparkplatz Windhof.

    • Kondition
    • Technik
    • Erlebniswert
    • Landschaft

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    ©Tobias Kauf

    : Pfalz Touristik e.V.

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